
Hurra, fast geschafft! Süßer Abschluss der Klasse FL15/3
Schokolade so weit das Auge reicht! Die angehenden Fachlageristen wünschten sich einen süßen Abschluss ihrer Ausbildung. Hier berichten die Schüler über einen erlebnisreichen Tag im Schokoladenland der Firma Felicitas.
Gut gestärkt ins Land der Schokoladenträume
Unser Wunsch war es, uns den Abschluss der Ausbildung zu versüßen. Am 26. Juni 2018 war es so weit. Unser Tag begann schon mit einem leckeren Frühstück an den Euro-Schulen Hoyerswerda.Danach ging es gemeinsam mit den Azubis der Verkäuferklasse VK 17/2 los.
Unsere Ausbilder und Lehrer standen uns als Fahrer zur Verfügung und brachten uns ins Land der Schokoladenträume nach Hornow zur Firma Felicitas. Schon im Eingangsbereich waren wir so richtig glücklich, es roch nach süßer Schokolade und egal wo wir hinsahen war Schokolade.
Wo Schokolade Geschichte schreibt
Als Begrüßung, wie soll es anders sein, gab es Schokolade und kurze Zeit später, zur Einführung in das Unternehmen, eine leckere heiße Schokolade. Das war ganz nach unserem Geschmack. Wir erfuhren zuerst etwas zur Geschichte der Firma, und warum ausgerechnet in Hornow ein Werk entstand.
Nach einem interessanten Film über die Firmengründung und er daraus entstandenen Logistik, war es endlich soweit - wir durften selbst ran. Wir kreierten unsere eigenen Schokoladen - mit etwas Hilfestellung wurden daraus kleine Kunstwerke. Nachdem diese ausgekühlt waren und wir noch ein wenig Schokolade genascht hatten, ging es zum Mittagessen nach Felixsee an den See.
Unsere Ausbilder hatten für uns ein Mittagessen unter freiem Himmel organisiert. Anschließend hat jeder, der Lust dazu hatte, seine Kalorien beim Aufstieg des Aussichtsturmes wieder abgelaufen. Die anderen gingen zum See und prüften die Wassertemperaturen.
Nach einem Eis in Hoyerswerda war dieser Tag dann auch schon zu Ende. Zum Abschluss können wir sagen, uns wurde der Abschluss so richtig mit vielen Leckereien versüßt.
Hinweis zur Gender-Formulierung: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir im Text nur eine Form. Bei allen personenbezogenen Bezeichnungen meint die gewählte Formulierung stets alle Geschlechter und Geschlechtsidentitäten.









